Die Publikation folgt einer Bewegung des Betrachtens: Zurückkehren zum gleichen Baum, immer wieder, bis Erinnerung, Biografie, Familiengeschichte, Architektur und botanische Beschreibung beginnen, sich zu überlagern. Zwischen dokumentarischer Präzision und subjektiver Narration wird die Weide zum Träger von Projektionen, zum Anker für Erinnerung und zum Zeugen des langsamen Zeitablaufs.